Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für den Freizeit-Kiosk

Teil C   Der TWW als Veranstalter

Angebote, bei denen der TWW Veranstalter ist, unterliegen den gleichen AGB wie in Teil B Punkt 2-8 beschrieben. Zusätzlich gelten folgende Ergänzungen:

1. Ausfall/Abbruch von Veranstaltungen

1.1 Bei Ausfall und endgültiger Absage der Veranstaltung hat der Besucher Anspruch auf Erstattung des von ihm gezahlten Kartenpreises gegen Rückgabe der Originaleintrittskarten. Dieser Anspruch richtet sich ausschließlich gegen den Veranstalter und damit nur bei Eigenveranstaltungen gegen den TWW. Die Rückabwicklung erfolgt in der Regel über die u.s. Kontaktadresse. Der Anspruch auf Erstattung des Eintrittspreises erlischt, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 14 Tagen, gerechnet ab dem Termin der Veranstaltung geltend gemacht wird.

1.2 Bei Abbruch einer Eigenveranstaltung des TWW wird, wenn zum Zeitpunkt des Abbruchs weniger als die Hälfte der Veranstaltung durchgeführt wurde, eine Ersatzveranstaltung angeboten oder, falls dies aus bestimmten Gründen nicht möglich ist, der Eintrittspreis erstattet. Darüber hinausgehende Ansprüche sind in diesen Fällen ausgeschlossen, insbesondere können nutzlose Aufwendungen des Besuchers, wie Fahrt- und Übernachtungskosten etc. nicht ersetzt werden.

1.3 Im Falle von kurzfristigen Änderungen z.B. im Programmablauf einer Eigenveranstaltung des TWW, ist der TWW grundsätzlich nicht zur Rückerstattung des Kartenpreises verpflichtet. Eine Minderung des Kartenpreises ist ebenfalls ausgeschlossen.

2. Haftung

Der TWW haftet auf Schadensersatz für Sach- und Vermögensschäden, die ein Besucher auf Grund einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung des TWW oder seiner Mitarbeiter oder Erfüllungsgehilfen erleidet. Für Personenschäden haften der TWW, seine Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen nach Maßgabe der gesetzlichen Regelungen auch bei einer Pflichtverletzung, die auf einfacher Fahrlässigkeit beruht.

3. Ton- und Bildaufzeichnungen

Der TWW behält sich vor, bei ihren Veranstaltungen Ton- und Bildaufzeichnungen zu Dokumentations- und Werbezwecken erstellen zu lassen oder Rundfunk-/Fernsehanstalten solche Aufzeichnungen und Übertragungen zu gestatten. Bildaufnahmen von Besuchern in diesem Zusammenhang sind auch ohne deren Einverständnis rechtlich zulässig (§ 23 Abs. 1 KunstUrhG).

 

Stand der AGB: Januar 2015